Prähistorische Funde aus Stein-, Bronze- und Eisenzeit um Trebnitz bezeugen eine ununterbrochene Besiedelung seit mehr als 2000 Jahren v.d.Z. Im Jahre 961, als Slawensiedlung erstmalig urkundlich erwähnt, wurde Trebnitz von Markgraf Gero mit einer Burg versehen. Diese Burg, später zum Schloss umgestaltet, wurde ab 1958 als Alten- und Pflegeheim des Kreises genutzt und steht seit längerem leer. Die nahegelegene Siedlung Altmödewitz gehört zu Trebnitz.

Die Dorfkirche St. Dionysius, denkmalgeschützt, heute wegen dem wunderbaren Altar mit Epitaph aus der Barockzeit ein Ausdruck der Vollkommenheit und Sehenswürdigkeit, wurde 1693 nach Zerstörung durch den Dreißigjährigen Krieg neu aufgebaut. Das alte, malerische Dorf liegt in dem Landschaftsschutzgebiet der Saaleaue, was für Nahausflügler durch den Radwanderweg an Bedeutung gewinnt.

In Vereinen bzw. Verbänden wie Sportgemeinschaft, Feuerwehr sowie Anglerverband verbringen viele Jugendliche ihre Freizeit. Der Gasthof "Goldener Löwe" läd zum Verweilen ein.